MADAME KYRA

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Das Jubiläum

Es war ein ganz besonderer Tag.
Heute jährte sich mein erster Besuch bei Madame Kyra zum 3. Mal. Natürlich hatte meine Herrin diesen Tag nicht vergessen und ich war sicher, dass sie sich, wie bereits zweimal zuvor, wieder etwas ganz spezielles für mich einfallen lassen würde.
Meine Herrin hatte mir aufgetragen, mit rot lackierten Fingernägeln zu erscheinen und viel Zeit mitzubringen. Aufgeregt machte ich mich fertig.
Als ich im Studio ankam, traf ich meine Herrin dort nicht an - ich war enttäuscht.
Sollte sie mich doch vergessen haben? An der Tür war ein Briefumschlag befestigt, mein Name stand darauf. Gespannt öffnete ich ihn und las ihre Zeilen. Ich hatte mich in einer nahe gelegenen Bar einzufinden, den Barkeeper freundlich zu bitten, mir ein für mich hinterlegtes Paket auszuhändigen. Schon dies erschien mir schwierig. Schließlich hatte ich erwartet, mit meiner Herrin im Studio bleiben zu können, anstatt mit meinen lackierten Nägeln anderen Menschen begegnen zu müssen.

Es half alles nichts, ich musste die Anweisungen von Madame befolgen, wenn ich sie nicht verärgern wollte.
Der Barkeeper übergab mir höflich lächelnd das gewünschte Paket und ich machte mich so schnell wie möglich auf den Weg zurück zu meinem Auto, um endlich zu sehen, was meine Herrin für mich eingepackt hat.
Im Paket fand ich Brustwarzenklammern mit einem Kabel dran. Ich sollte diese an
meinen Brustwarzen festklammern und das ziemlich lange übrige Kabel unter dem
Hemd bis hinunter zu meinem Hosenstall führen. Nun sollte ich mich in ein Restaurant begeben, wo meine Herrin auf mich warten würde.
Ich wurde nervös, denn offensichtlich hatte ich mich etwas zu lange mit dem Aus-
packen und Anlegen der Klammern beschäftigt, was zur Folge hatte, dass ich ca. 5 Minuten zu spät dran war, was mir ein ungutes Gefühl bescherte. Meine Herrin hasste Unpünktlichkeit.
Als ich das Restaurant betrat, blickte ich mich suchend um und sah meine Herrin (sie sah umwerfend aus) alleine an einem festlich gedeckten Tisch sitzen. Vor ihr stand ein Glas Kir Royal, ihr Lieblingsgetränk.
Ich ging schnell auf ihren Tisch zu und strahlte sie an: Guten Abend, Herrin, bitte ent-schuldigen Sie... Weiter kam ich nicht. Halt den Mund! Sie funkelte mich verärgert an, bedeutete mir mit einer Handbewegung, mich sofort zu setzen. Betont leise und schneidend trafen mich ihre Worte. Sie ließ mich wissen, dass sie sich sehr auf diesen Abend gefreut habe, aber nach meiner unverschämten Verspätung nun jede Lust auf Konversation verloren habe und erteilte mit kurzerhand Sprechverbot. Der Ober erschien mit einer großen Flasche Wasser und wollte einschenken.
Madame Kyra unterbrach ihn mit der Begründung, wir würden dies selbst tun, er
möchte bitte eine Speisekarte bringen. Der Kellner war etwas verdutzt, stellte aber keine Fragen und brachte, wie gewünscht eine Speisekarte für meine Herrin. Ich war erleichtert, denn so kam ich nicht in die Verlegenheit, die Karte annehmen zu müssen, wobei der Kellner unweigerlich meinen roten Nägel hätte sehen müssen. Madame schien besänftigt, würde sie mich sonst vor einer Blamage bewahren?
Nun übergab sie mir ein kleines Paket, mit dem ich die Herrentoilette aufsuchen sollte.
Im Paket fand ich eine feste lederne Penismanschette, die ich nun anzulegen hatte. Die daran befestigten Lederriemchen befestigte ich weisungsgemäß an meinem Gehänge.
Die Manschette umschloss fest meinen Schwanz, saß aber dennoch recht bequem.
Madame hatte wohl nicht vor, mich an diesem besonderen Tag zu sehr zu peinigen.

Als ich zum Tisch zurückkehrte, war meine Herrin gerade dabei, die Bestellung aufzugeben.
Sie hatte mich seltsamerweise nicht gefragt, was ich essen möchte. Dies hatte, wie sich später noch herausstellen sollte, eine tiefere Bedeutung. Als der Ober das Essen servierte, sah ich, dass wir zwei verschiedene Menüs bekamen.
Meine Herrin hatte nun einen verlockenden Teller mit Rinderfilet und köstlichen Beilagen vor sich stehen. Mir lief beim bloßen Anblick das Wasser im Mund zusammen. Auf meinem Teller dagegen befand sich etwas, dass ich nun wirklich überhaupt nicht mag (was meine Herrin weiß): Chili con Carne.
Zu allem Überfluss orderte sie zusätzlich Tabasco, dass sicherlich kaum für
ihren Teller bestimmt sein konnte.
Erschrocken musste ich zusehen, wie sie begann, mir hemmungslos mein Essen
zu verschärfen. Immer wieder schossen dicke Spritzer der scharfen roten
Flüssigkeit auf meinen Teller, was Madame Kyra sichtlich zu gefallen schien, sie
konnte gar nicht genug davon bekommen.
Mit süffisantem Lächeln sah sie mich an: Und - ist das scharf genug für Dich? Im gleichen Moment schien sie jedoch festzustellen, dass man locker noch 2-3 Spritzer hineingeben könne.
Sie wünschte mir einen guten Appetit, womit für mich eine unvergessene Reise
in das Pfefferschotenparadies des mexikanischen Hochlands begann. Zum ersten
Mal erfuhr ich, was scharfes Essen wirklich bedeutete. Mein Mundraum
entwickelte sich langsam in eine Art Pforte zur Hölle. Es gelang mir kaum, mich
zusammenzureißen, geschweige denn, weiterzuessen. Ich sah sie hilfesuchend an,
weil ich einfach nicht mehr konnte und irgendwie auch nicht mehr wollte.
Madame lächelte und fragte liebenswürdig: Noch etwas Tabasco, mein
Lieber? Ich schüttelte heftig den Kopf und zum Glück hatte sie ein Einsehen. Nun,
wenn Du heute so wenig Hunger hast, werden wir etwas unternehmen müssen, um Deinen Appetit etwas zu aktivieren, meinst Du nicht auch? hörte ich sie sagen,
während sie sich genüsslich ein Brokkoliröschen ihren verführerischen Mund schob.
Ich sah sie verzweifelt an. Was mochte denn nun noch kommen - noch mehr von dem scharfen Essen?
Nein, sie forderte mich auf, das lange Kabel meiner Brustwarzenklammern aus der Hose zu ziehen und es ihr unter dem Tisch hindurch anzureichen. Sie führte es in ihre Handtasche, die sie auf dem Stuhl neben sich stehen hatte. Dort befand sich offensichtlich das passende Pendant dazu, ein Stromgerät. Madame meinte, Strom sei bestens dafür geeignet, den Appetit anzuregen und stellte das Gerät an.
Es fiel mir schwer, nicht lauthals loszuschreien, als heftige Stromwellen meine Brust-warzen durchzucken und ich merkte schnell, dass dagegen das Essen wirklich das kleinere Übel gewesen war.
So schlimm die Stromwellen auch waren, sie konnten mich nicht davon ablenken, dass mein Mund wie Feuer brannte. Ich hielt es einfach nicht mehr aus und obwohl ich eigentlich wusste, dass man nach scharfem Essen nicht gleich trinken sollte, griff ich gierig nach der vor mir stehenden Wasserflasche, um mir etwas einzugießen.
In diesem Augenblick traf mich der mahnende Blick meiner schönen Herrin. Tztztz...
hörte ich sie sagen, du wirst doch wohl Deinen Durst nicht mit ordinärem Wasser
löschen wollen, oder?
Mir war sofort klar, was die Stunde geschlagen hat und stellte die heiss ersehnte
Wasserflasche zurück. Ich fragte mich, wie Madame es anstellen würde, mir hier im Restaurant ihren köstlichen Natursekt zuzuführen. Aber natürlich hatte meine fanta-sievolle Herrin auch dies bis ins kleinste Detail vorausgeplant.
Sie befahl mir, ins Damenklo zu gehen und binnen einer Minute das dort für mich in einer der Kabinen hinter einem Mülleimer deponierte Glas mit ihrem Sekt abzuholen und damit zum Tisch zurückzukommen, um mit ihr anzustoßen.
Ich setzte mich in Bewegung in Richtung Toiletten. Zum Glück konnte ich unbemerkt hinter der Tür verschwinden und fand in der 2. Kabine auch gleich das für mich bestimmte Glas. Schnell wollte ich den unerlaubten Ort wieder verlassen, was sich allerdings als ziemlich schwierig erwies. Ausgerechnet jetzt schienen alle Damen des Restaurants die Toiletten zu bevölkern. Zwei von ihnen hielten zu allem Überfluss noch ein längeres Schwätzchen am Waschbecken..... Ich wurde zusehends nervöser, denn schließlich hatte ich heute schon einmal den Zorn meiner Herrin auf mich gezogen, als ich zu spät kam.

Dies sollte mir heute kein zweites Mal passieren. Endlich hörte ich die Tür klappen und es wurde ruhig im Vorraum der Toilette. Schnell schloss ich auf und trat aus der Kabine, als ich erneut das Klappern weiblicher Absätze vernahm. Oh nein... Mir blieb nur der sofortige Rückzug in die Kabine. Wieder musste ich warten.
Endlich konnte ich raus und beeilte mich, zurück zu meiner Herrin an den Tisch zu gelangen, wobei ich aufpassen musste, nichts von meinem kostbaren Getränk zu verschütten.
Ich merkte, dass mir der Ober verwundert hinterher schaute, doch darüber weiter nachzudenken, dafür blieb mir keine Zeit.
Meine Gebieterin saß nun auf dem Stuhl neben meinem Platz und klopfte mit der Handfläche auf meinen Stuhl. Da bist Du ja endlich, setz Dich. Sofort wurde ich wieder verkabelt.
Madame begann damit, sich sehr freundlich mit mir zu unterhalten. Ihre Stimme hatte einen seltsam lüsternen Ton angenommen, sie flüsterte mir erregende Worte zu.
Jetzt legte sie sogar ihre Hand auf meinen Oberschenkel und ließ sie langsam, an den Innenseiten hinunterfahrend, zwischen meine Beine gleiten.
Die Tatsache, auf diese Weise von ihr berührt zu werden, zeigte natürlich sofort eine entsprechende Wirkung. Mein Schwanz schwoll an, ich war grenzenlos geil.
In diesem Moment durchfuhr mich ein stechender Schmerz - die Ledermanschette, die ich zuvor hatte anlegen müssen, war von innen mit Spikes versehen, das hatte ich gar nicht bemerkt. Meine Geilheit fand augenblicklich ein jähes Ende, denn der Schmerz war einfach stärker.
Meine Herrin fand Vergnügen an dem Spiel, mich immer wieder heiß zu machen, bis der Schmerz an meinem Schwanz mich wieder auf den Boden der Tatsachen zurückriss. Nebenbei spielte sie noch an dem Stromregler herum, den sie von Zeit zu Zeit von schwach bis schmerzhaft stark und zurückdrehte. Sie machte mich wahnsinnig damit, ich war durch die süßen Qualen, die sie mir bescherte, kurz davor, den Verstand zu verlieren.
Madame Kyra muss wohl geahnt haben, dass es mir schwer fiel, das alles wortlos zu ertragen und erinnerte mich, dass sie kein Wort von mir hören möchte. Wie zur Bekräftigung ihres Befehls erhöhte sie die Stromzufuhr noch einmal. Ich konnte ein kleines, kaum hörbares Aufstöhnen nicht verhindern. Zwar hatte keiner der anderen Gäste davon Notiz genommen, Madame Kyra jedoch reichte, dass sie es gehört hatte.
Eine direkte Strafe bekam ich nicht, stattdessen lächelte sie ihr undefinierbares, mir so vertrautes Lächeln und sagte freundlich: Tja, mein Guter, so kommen wir anscheinend nicht weiter...- da muss ich wohl improvisieren.
Sie erhob sich und schritt lasziv in Richtung Toilette. Fasziniert und gespannt zugleich sah ich ihr nach. Sie war wirklich unbeschreiblich schön und verführerisch, meine Herrin.
Kurz danach kam sie zurück und nahm wieder den Platz mir gegenüber ein. Sie gab mir zu verstehen, dass sie auf der Toilette etwas für mich deponiert habe. Ich solle gehen und nachsehen. Wenn ich es gefunden habe, wisse ich sicherlich auch, was ich damit zu tun hätte.....

Ich ging los, in der Hoffnung, diesmal nicht so viel Betrieb auf der Damentoilette anzu-treffen. Ich hatte Glück, konnte gleich hineingehen und mit der Suche beginnen. Ich brauchte eine Weile, bis ich unter einer der Papierrollen das kleine schwarze Spitzenhöschen meiner Gebieterin fand. Mir war sofort klar, dass ich es als Knebel in meinen noch immer brennenden Mund zu stecken hatte. So präpariert, war mir das Sprechen un-möglich.
Madame sah mich wohlwollend an: Das ging ja schnell, so ist es schön....- und nun
bezahle bitte die Rechnung!
Erschrocken sah ich in ihr belustigtes Gesicht. Wie, bitte sollte ich das denn bewerkstelligen???
Ich überlegte fieberhaft und mir fiel auch tatsächlich etwas ein - ja, so könnte es
gehen, ohne mich und vor allem meine Herrin allzu sehr zu blamieren. Mir war eingefallen, dass es im Ausland normal ist, den Kellner durch Fingerschnippen auf sich auf-merksam zu machen, um ihm dann mit Daumen und Zeigefinger die entsprechende Geste fürs Bezahlen zu zeigen, womit ich auch erfolgreich war.
Der Ober kam an den Tisch, und fragte freundlich: Die Herrschaften möchten zahlen? - gerne! Ich nickte erleichtert. Leider war es damit nicht getan. Statt loszuziehen, um die Rechnung zu bringen, lächelte der Kellner mich erwartungsvoll an: Und wie möchten die Herrschaften zahlen - mit Kreditkarte oder in bar?
Ich traute meinen Ohren nicht, was für eine blöde Frage! Und was nun? Ich hätte nun mit dem entsprechenden Geldschein winken können, der allerdings befand sich noch in meinem Portemonnaie.
So gut es ging, stieß ich das Wort "bar" hervor, leider wohl aber sehr undeutlich.
Der Kellner beugte sich freundlich vor: Verzeihung, ich habe Sie nicht verstanden.
Auch das noch!
Ich versuchte, das Höschen so weit wie möglich in eine Ecke des Mundes zu schieben, was irgendwie auch nicht klappte. Mit aller Kraft murmelte ich nochmals: Bar !!!
Endlich schien er zu verstehen: Sehr gerne, einen Augenblick bitte.
Das ist ja gerade noch mal gut gegangen, dachte ich. Schon war der Ober zurück - jetzt brauchte ich ihm ja nur noch den Schein hinzuhalten....
Als er verdutzt auf meine Hände starrte, fielen mir siedend heiß meine Fingernägel ein.
Während ich wohl einen ziemlich roten Kopf bekommen haben musste, führte er diskret den Vorgang des Zahlens zu Ende. Da ich ihm keinen Preis nennen konnte und die Sache nicht unnötig in die Länge ziehen wollte, schob ich ihm schnell einen 10 Euro-Schein als Trinkgeld hin. Er bedankte sich überschwenglich und verschwand endlich.

Madame Kyra hatte während der ganzen Prozedur ein scheinbar völlig unbeteiligtes Gesicht gemacht, ich fühlte jedoch, wie sehr sie es genoss, einfach nichts dem Zufall überlassen zu haben und zusehen zu können, wie ich mit dem fertig werde, was sie zuvor mit teuflischer Sorgfalt bis ins Detail geplant hatte.

Wenig später verließen wir gemeinsam das Restaurant. Als meine Herrin mir befahl, sie nun zum Ausklang des schönen Abends in ihr Studio zu begleiten, spürte ich, dass ich es kaum erwarten konnte, mich ihren wunderbaren Qualen hinzugeben....
-ENDE-
(c) 2011 Madame Kyra. Dieser Text darf nur nach vorheriger Genehmigung weiterverwendet werden.

 

Overnight Special

Im Internet hatte ich ihre Anzeige entdeckt - Madame Kyra - eine wirkliche Dame,
wie es schien, schön, erhaben und unnachgiebig.
Ich musste sie einfach kennen lernen, also wählte ich ihre Nummer und bekam
einen Termin für Mittwoch am späten Nachmittag, ein Tag, an dem ich geschäftlich nach Düsseldorf musste.
Was ich sah, als sie mir die Tür öffnete, übertraf bei weitem meine Erwartungen.

Was für eine Frau! Es fiel mir schwer, meine begehrlichen Blicke zu zügeln - sie
trug eine schwarze Lederkorsage, einen schwarzen knielangen Lederrock, Stilettos und schwarze Nahtstrümpfe.

Das Vorgespräch fand in ihrem Büro statt. Ich musste von meinen Neigungen, Erfahrungen und auch meinen Wünschen erzählen. Als auch Madame Kyra von ihren Vorlieben berichtete, erfuhr ich, dass sie Sklaven bevorzugt, die zur absoluten Benutzung bereitstehen, worin sich Madames und meine Vorstellungen decken.
Als ich ihr sagte, dass ich schon lange davon träume, über meine Grenzen geführt zu werden, erwähnte sie, dass sie neuerdings auch etwas besonderes anbietet, für den Herrn, der hingebungsbereit und zeitlich flexibel ist - nämlich ein Overnight-Special.

Das weckte sofort mein Interesse und ich bat sie, mir das genauer zu erklären.
Ich erfuhr, dass man sich der Herrin hier völlig ausliefern musste, während sie die Dinge, die sie mit einem tut, ganz nach ihrem Geschmack spontan situationsbedingt auswählt, und man die ganze Nacht bis zum nächsten Morgen in ihrem Domizil verbringen darf, wobei das Wie natürlich auch wieder ganz in den Händen der Herrin liegt.
Der bloße Gedanke an eine ganze Nacht in der betörenden Gewalt dieser Dame erregte mich schon und da ich meinen morgendlichen Geschäftstermin erst um 10.00 Uhr hatte, buchte ich dieses Overnight-Special für sofort und ohne weitere Überlegungen.

Madame Kyra erhob sich und wies mich an, in einen anderen Raum zu gehen. Dort sollte ich mich ausziehen.
Sie schickte mich wie ich war in das angrenzende Bad, wo sie mir befahl, eiskalt zu duschen.
Ich genierte mich ein wenig, denn ich konnte nun meine Erregung nicht mehr verbergen. Madame schien davon jedoch völlig unberührt und verließ nicht - wie erwartet - das Bad.
Sie taxierte mich stattdessen schweigend von oben bis unten und forderte: Los, jetzt wichs ihn, und zwar bis Du kommst, denn was ich gar nicht mag, sind Schnellspritzer und ich habe keine Lust darauf, dass Du Dich während der Session nicht unter Kontrolle hast!

Reglos stand sie da, musterte mit prüfendem Blick meinen Schwanz. Ich fühlte mich bloßgestellt, was mich komischerweise aber so geil machte, dass ich kurz darauf abspritze. Wie ein begossener Pudel fühlte ich mich nun, als ich abgewichst unter der eiskalten Dusche stand.
Nach einer Weile befahl sie mir, mich abzutrocknen u. danach in den Nebenraum zurückzukommen.

Als ich reinkam, saß Madame Kyra mit übergeschlagenen Beinen auf ihrem Thron. Sofort verfinsterte sich ihr Gesichtsausdruck und jetzt wurde mir auch schlagartig bewußt, warum: In der Aufregung hatte ich einfach vergessen, dass ich der Herrin höchsten Respekt zu zollen hatte, indem ich mich ihr auf Knien näherte, eigentlich eine Grundregel für jeden Sklaven.

Madame war sichtlich ungehalten. Ich fiel sofort auf die Knie, was sie jetzt natürlich nicht mehr besänftigen konnte.

Hierher, sofort, befahl sie mit einer Stimme, die die Stille im Raum wie ein Dolch durchschnitt.
Jetzt wirst Du mich anständig begrüßen - und gib Dir diesmal mehr Mühe!
Sie streckte mir ihren Fuß entgegen, den ich sanft und hingebungsvoll küsste, bis sie genug hatte. Jetzt wirst Du meinen Absatz blasen und zwar leidenschaftlich!
Ich bemühte mich nach Kräften, war offensichtlich aber wohl nicht gut genug. Sie
dachte gar nicht daran, mir zu erlauben, aufzuhören. So, und Du glaubst, was Du da machst, könnte mir gefallen? Das ist nicht Dein Ernst, oder? Was Du mir da bietest, ist eine Zumutung! Du wirst jetzt solange blasen, bis sich Deine Leistungen gebessert haben, Du Nichtsnutz!
Ich blies und blies, stundenlang, wie mir schien, umspielte ich ihren hohen Absatz mit meinen Lippen, meiner Zunge, bis ich beide kaum noch spüren konnte, doch Madame war nicht wirklich zufrieden.

Abrupt entzog sie mir ihren Fuß und erhob sich: So, jetzt habe ich mir dieses miserable Schauspiel lange genug angesehen! Steh auf, es ist Zeit, dass ich endlich etwas Spass mit Dir bekomme.
Sie nahm meinen Schwanz, den sie mittels eines Lederriemens mit gekonnten Handgriffen abband, was mich nur noch mehr erregte. Als sie mir befahl, ihr den Rücken zuzudrehen und mich zu bücken, ahnte, ich, was als nächstes kam: Mir wurde ein Analplug eingeführt. Umdrehen! Sieh mich an! Nun, wie gefällt Dir das? Es ist wunderbar, Herrin, flüsterte ich ergeben. Ach ja? Und Du bist Dir immer noch sicher, dass Du an Deine Grenzen geführt werden willst? fragte sie scharf.
Ich nickte, als mich eine schallende Ohrfeige traf. Wie bitte? Ich habe Dich nicht verstanden!
Ja, Herrin, sagte ich leise. Geht das auch etwas lauter? herrschte Sie mich an.
Ja, Herrin“, sagte ich diesmal deutlicher. Also schön“, entgegnete sie gönnerhaft, dann wollen wir mal...

Was jetzt folgte, hatte ich in dieser Form noch nie erlebt. Madame empfand Vergnügen daran, mich einer nicht enden wollenden Brustwarzenfolter auszusetzen.

Sie klemmte meine Nippel in kleine Stahlklammern, die aussahen, wie Schraubzwingen in Miniaturausführung. Das war ein für mich neu - ein Kneifen und Stechen - ein seltsam erregender Schmerz, der meine Säfte noch höher steigen ließ...

Nun zog Madame die kleinen Schrauben an den Klammern fester, wobei sie mich mit prüfendem Blick betrachtete. Irgendwie war ich auch ein wenig stolz, dass ich diesem Schmerz standhalten konnte. Sie fand Gefallen daran, meine Schmerzgrenze auszutesten und erhöhte den Druck durch weiteres Anziehen der Schrauben. Ich hätte nie gedacht, dass mich solche Schmerzen derart geil machen könnten und doch war es so.
Mein Schwanz war über die Maßen angeschwollen, sodass ich das Gefühl hatte, er
könnte bald den fest um ihn geschnürten Lederriemen sprengen.

Madame Kyra schien sich zu amüsieren und erklärte mir, wie sehr sie es genießen würde, mich nicht nur an sondern auch über meine Grenzen zu führen. Sie wollte mir demonstrieren, was Vorführung in ihrer Vollendung bedeuten kann.
Mit süffisantem Lächeln befahl sie mir, meinen Schwanz zu wichsen, solange ich noch an ihn heran komme. Die Bedeutung dieser Aussage begriff ich erst viel später...
Kurz vor dem Abspritzen musste ich aufhören.

So lange sich Madame Kyra vorher Zeit für mich genommen hatte, so plötzlich und nüchtern wurde ich nun wortlos in meinen Schlafkäfig gebracht, wo sie mich mit wenigen schnellen Handgriffen an den Gitterstäben meines Nachtquartiers fixierte. Nun hatte ich keine Möglichkeit mehr, meinen Schwanz mit den Händen zu erreichen, mir wurde schmerzlich bewußt, was sie zuvor gemeint hatte...

Ohne ein weiteres Wort verließ sie den Raum und ich war allein - allein in der Dunkelheit, unfähig mich zu rühren, unfähig, mich von dieser quälenden Geilheit zu erlösen.

Tausend Gedanken geisterten durch meinen Kopf: Was erwartet mich weiter? Was meinte Madame Kyra mit der angekündigten Vorführung in Vollendung?

Nie hätte ich mir am Nachmittag träumen lassen, in welch hilfloser Lage ich mich dann abends befinden könnte. Meine Erlebnisse ängstigten und faszinierten mich gleichermaßen - ich war einfach völlig durcheinander.
Nach einiger Zeit wusste ich nicht mehr, wie oft ich kurz eingenickt und wieder aufgeschreckt war, ich hatte keine Vorstellung, wie spät es sein könnte. Irgendwann muss ich im Wirrwarr meiner Gedanken und Gefühle wohl eingeschlafen sein.

Mitten in der Nacht fuhr ich hoch - das Licht war eingeschaltet worden, Madame Kyra hatte den Raum betreten. Sie kam langsam auf mich zu, musterte mich kurz und begann, meine Fesseln zu lösen.

Beiläufig teilte sie mir mit, dass es nun Zeit sei, einen Ausflug zu machen, wohin, erfuhr ich nicht.
Meine Brustklammern wurden entfernt und gegen neue ausgetauscht, an den ziemlich lange, dünne Lederriemen befestigt waren. Madame legte mir eine Ledergeschirr an und band mir nun auch noch die Eier stramm und getrennt von einander ab.
Den Analplug musste ich weiter tragen.

Sie gestattete mir, meinen langen Trenchcoat zu tragen, den Gürtel allerdings entfernte sie und die Knöpfe durfte ich nicht schließen.
Ich war mehr als neugierig, was nun passieren würde, wenn mir auch, bei dem Gedanken, in dieser Aufmachung das Haus verlassen zu müssen, äußerst unwohl wurde.

Madame führte mich zu ihren Wagen und wies mich an, sie durch Düsseldorf zu
chauffieren, wir führen auf die Kö.
Dort angekommen, sollte ich einen Parkplatz auf der Fußgängerseite suchen.
Nachdem ich eingeparkt hatte, packte sie blitzschnell meine Handgelenke und fesselte meine beiden Hände mit Handschellen am Lenkrad.
Ohne ein Wort verläßt sie das Auto und entfernt sich.
Ich fühlte mich schrecklich, war es doch nur eine Frage der Zeit, wann vorkommende Passanten mich bemerken würden. Drei jüngere Frauen gingen beängstigend dicht am Auto vorbei.
Ich senkte den Kopf, in der Hoffnung, sie würden mich nicht sehen, als ich auch schon eine rufen hörte: „Seht mal, der da, der ist ja gefesselt!“ Auch die anderen beiden blieben nun stehen und starrten mich an. Ich hätte mir kaum eine größere Demütigung vorstellen können.

Weil ich nur nach unten sah, wurde ich zu meinem Glück bald langweilig für die Drei und sie gingen lachend weiter. Ich war heilfroh, dass ich in dieser Stadt fremd war. Wenn ich jetzt aber geglaubt hatte, das Martyrium hätte bald ein Ende gehabt, lag ich völlig falsch. Leute, die die Straße überquerten, kamen direkt auf mich zu. Ich versuchte wieder, nicht hinzusehen, um keine Aufmerksamkeit zu erregen.

Ob sie mich gesehen haben, wusste ich nicht, hörte sie nur lachen, über mich oder
vielleicht einen Kinofilm, den sie gesehen hatten.... Ich wusste es nicht - so wie ich überhaupt gar nichts mehr wusste. Was war wohl schlimmer: Die unendliche Geilheit, mit der mich die Erlebnisse mit dieser unergründlichen Herrin erfüllten oder die Qualen, die ich dafür hinzunehmen hatte?
Nach einer halben Ewigkeit - unzählige Passanten waren mittlerweile an mir vorbeigegangen - kehrte Madame zurück, in Begleitung einer anderen Dame.
Auch sie war sehr schön und reizvoll gekleidet, allerdings nicht schwarzhaarig wie
meine Herrin, sondern blond.

Bevor die beiden Damen in den Wagen stiegen, nahm Madame Kyra mir die Handschellen ab und befahl mir, den Damen die Wagentüren zu öffnen. Zum Glück hatte ich keine Zeit, mir auszumahlen, was für ein lächerliches Bild ich für den Rest der Welt abgeben musste.
Als alle im Wagen saßen, ergriff Madame Kyra von hinten aus die beiden langen Lederriemen an meinen Brustklammern und leitete sie jeweils rechts und links über meine Schultern nach hinten.
Sie erklärte mir, dass diese beiden Zügel nun meiner Lenkung dienen würden.
Im Klartext: Wenn Du Zug an Deiner rechten Brustwarze spürst, biegst Du rechts ab, wenn am linken Zügel gezogen wird, fährst Du links herum, ansonsten geradeaus, klar?
Ich hatte verstanden, das klang nicht so schwierig.
Dummerweise hatte nicht meine Herrin beide Zügel in der Hand, sondern hatte den rechten der anderen Dame übergeben.
Anfangs ging es noch, die Anweisungen über die Zügel zu befolgen, kurz darauf jedoch, waren sich die beiden Damen ganz und gar nicht mehr einig, wohin sie eigentlich wollten. Abwechselnd zogen sie völlig unkoordiniert an meinen Zügeln herum, sodass ich nicht mehr auseinanderhalten konnte, wohin es nun gegen sollte. Den Damen schien meine Verwirrtheit Vergnügen zu bereiten, sie amüsierten sich unter schallendem Gelächter über die Schlangenlinien, die ihre Zügelführung zur Folge hatte.
Ich fühlte mich immer unsicherer, denn schließlich befanden wir uns im öffentlichen Straßenverkehr. Im übrigen saß der Analzapfen irgendwie nicht mehr richtig und drückte so sehr, dass ich kaum noch richtig sitzen konnte. Was wäre, wenn eine Polizeistreife uns anhalten würde und ich womöglich noch in diesem Aufzug aussteigen und einen Alkoholtest machen müsste? Wie peinlich! Ich hatte zwar nichts getrunken, aber dieser Fahrstil hätte mich womöglich meinen Führerschein kosten können....

Trotz dieser üblen Phantasien und meiner prekären Lage, war ich nach wie vor total erregt, denn welchem Mann ist es schon vergönnt, sich nahezu unbekleidet völlig in der Hand von zwei so wunderschönen und doch strengen Damen zu befinden - völlig ausgeliefert - unfähig zu etwas gegen diesen Zustand zu unternehmen?
Inmitten dieser Gedanken stellte ich fest, dass wir uns an einer Autobahnauffahrt befanden. Da ich keinen Zug in die eine oder andere Richtung an meinen Brustwarzen verspürte, fuhr ich auf die Autobahn auf. Als ich mich so ca. bei einem Tempo von 120 km eingependelt hatte, war ich erstmal erleichtert, dass der Brustwarzen-Terror vorläufig ein Ende gefunden hatte und ich somit etwas zur Ruhe kommen konnte.
Unvermittelt durchzuckte mich wieder der stechende Schmerz an der rechten Brustwarze, was bedeutete, dass ich auf die dortige Tankstelle auffahren sollte.
Ich hielt an der Zapfsäule, um festzustellen, dass der Tank aber noch zu voll war.
Schon ertönte von hinten die Stimme meiner Herrin, die Damen hätten Durst. Was das hieß, ließ mich fast verzweifeln. Nun musste ich doch tatsächlich in dieser Montur dort hinein, um Champagner zu kaufen.

Das ist doch schon Erregung öffentlichen Ärgernisses überlegte ich fieberhaft, ganz zu schweigen von der Blamage......
Trotzdem dachte ich keinen Moment daran, mich der Autorität der Madame zu widersetzen, atmete tief durch und stieg aus dem Auto. Den Mantel hielt ich vorne zu.
Ja, so müsste es gehen. Auf halbem Weg ruft Madame Kyra überlaut hinter mir her: Sklave, Du bringst noch Zigaretten mit und beides trägst Du in separaten Plastiktüten - jeweils eine in jeder Hand - hierher.

Ein Mann, der gerade tankte, sah sich um und starrte mich fassungslos an. Grinsend schüttelte er den Kopf, ich spürte förmlich seinen Blick im Rücken, als ich den Shop betrat.

Oh Gott, ich hatte gehofft, dass da nicht so viele Leute drin gewesen wären! Alleine zwei Leute hinter der Theke, ein Lkw-Fahrer, der am Stehtisch seinen Kaffee trank, ein älterer Herr, der eine Zeitung aussuchte und was das Schlimmste war: Eine junge langhaarige Frau, die gerade bezahlt hatte und sich nun zum Verlassen des Shops umdrehte, sodass sie mich direkt ansehen konnte und an mir vorbei musste.

Ich musste wohl auch mit geschlossenem Mantel ein derart merkwürdiges Bild abgegeben haben, dass sie erschrocken an mir hochblickte, auswich und schnellen Schrittes den Shop verließ.

Als ich den Champagner auf den Tresen gestellt und dem Mann hinter der Theke meine Zigaretten-Bestellung genannt hatte, sah dieser mich durchdringend an. Was bist Du denn für ein komischer Vogel, hast Du überhaupt Geld zum bezahlen?
Alles blickte jetzt auf und starrte mich an - ich wäre am liebsten im Boden versunken.
Ja, hier, erwiderte ich schnell und legte den Schein auf die Theke. Als ich um zwei
Tüten für das Eingekaufte bat, tippte der Verkäufer sich an die Stirn, grinste zum Lkw-Fahrer hinüber und murmelte: Der hat sie wirklich nicht alle...

Irgendwie schaffte ich es sogar, die Flasche und die Zigaretten in die jeweilige Tüte zu packen, ohne dass sich mein Mantel öffnete. Nun aber schnell raus hier....
Beim Verlassen des Shops passierte das, was Madame Kyra sich wahrscheinlich erhofft hatte: Weil ich beide Hände zum Tragen des Gekauften brauchte, öffnete sich nach wenigen Schritten der Mantel und gab den Blick auf all das frei, dass ich so verzweifelt zu verbergen versucht hatte.
Was jetzt folgte, war die fast schlimmste, auf jeden Fall aber die demütigendste Erfahrung meines Lebens.
Die beiden Damen stiegen aus dem Wagen - ihre lachenden Gesichter hatten sich in angstein-flößende versteinerte Minen verwandelt.
Madame Kyra trat auf mich zu und fragte mit gefährlich leiser Stimme, ob ich die
Damen etwa blamieren wollte, indem ich mich so in ihrem Beisein in der Öffentlichkeit zeigte - schließlich seien wir doch hier nicht am FKK-Strand.
Die andere Dame war offensichtlich noch aufgebrachter als Madame Kyra und fragte, wann sie gedenke, mich für mein impertinentes Verhalten zu bestrafen und ob dies nicht gleich hier vor Ort geschehen sollte. Madame Kyra schien der Vorschlag zu gefallen, sie dirigierte mich sofort zum Kofferraum ihres Kombis, in dem ich so zu knien hatte, dass nur noch mein vom Mantel bedeckter Hintern herausschaute.
Sie schob den Mantel zur Seite. Ich hörte wie sie zu der anderen Dame sagte, diese möge doch die beiden Peitschen aus dem Fußraum des Wagens holen.
Ehe ich weiter über die zu erwartende Züchtigung nachdenken konnte, spürte ich den ersten harten Schlag auf meinem blanken Hintern. Schade, erklang Madame Kyras Stimme während der nächsten Schläge, „schade, dass Du nicht sehen kannst, was sich hier abspielt, wir haben schon eine Menge Zuschauer!
Die beiden Damen ließen ihre dünnen Peitschen jetzt wohl abwechselnd kraftvoll auf meinen Hintern sausen, jeder Schlag brannte wie Feuer auf meiner Haut.

Mir war danach, meinen Schmerz laut herauszuschreien, aber ich versuchte, mich zu beherrschen, denn ich ahnte, dass es Madame und ihre Freundin dann vielleicht noch länger nach weiteren Abstrafungen gelüsten könnte....
Das Feuerwerk der pfeifenden Peitschen auf meinem Hintern schien einfach kein Ende nehmen zu wollen.
Ganz plötzlich jedoch war alles vorbei - keine Schläge mehr. Madame Kyra verband mir die Augen und schloss die mit lautem Knall die Heckklappe. Zusammengekrümmt und mit brennendem Hinterteil kauerte ich auf der harten Ladefläche wie ein Hund. Eine der Damen übernahm nun das Steuer, sie ignorierten meine Anwesenheit völlig, unter-hielten sich angeregt, als wäre ich gar nicht da.
Während der langen Autofahrt drangen ihre Stimmen irgendwann nur noch als wirres Gemurmel in mein Bewusstsein, ich war zu aufgewühlt, um noch über den Sinn ihrer Worte nachdenken zu können. Ich hatte großen Respekt vor der Autorität der Madame, ihre ganze Erscheinung faszinierte und erregte mich - dennoch war ich zutiefst betrübt darüber, dass ich gerade diese beeindruckende Dame so verärgert hatte, sie durch mein Verhalten soweit getrieben hatte, mich derart hart bestrafen zu müssen.

Bei Madame Kyras Domizil endete die Fahrt. Nachdem sie mir die Augenbinde abge-
nommen hatte, führte sie mich nach oben, fixierte mich wieder an meinem alten Schlafplatz, löschte das Licht, und ließ mich allein.
Wieder lag ich nahezu bewegungsunfähig da, noch immer fuhren die Gedanken Karussell in meinem Kopf - wirre Bilder liefen vor meinem inneren Auge ab. Ich sah Madame Kyra vor mir, wie sie mich prüfend unter der Dusche musterte, spürte sofort wieder die unbezähmbare Geilheit, die ich dabei empfunden hatte, träumte davon, wie sehr ich es genossen hatte, vor ihr wichsen zu dürfen.
Voll ehrfürchtiger und begehrender Sehnsucht an meine schöne strenge neue Herrin schlief ich schließlich ein.

Als ich am anderen Morgen meine Augen öffnete, kamen mir sofort wieder die er
regenden Erlebnisse der letzten Nacht in den Sinn. Es dauerte nicht lange, da öffnete sich die Tür und Madame Kyra trat ein. Während sie meinen Schlafkäfig öffnete und mich losband, erkundigte sie sich mit süffisantem Lächeln: Na, wie geht es Dir heute morgen, hast Du die Nacht gut überstanden? Ja, Herrin, sehr gut antwortete ich. In diesem Moment bemerkte sie, dass ich schon wieder einen Steifen hatte. Tadelnd blickte sie auf meinen Ständer, dann in mein Gesicht.

Habe ich Dir das erlaubt? Nein, Herrin, stammelte ich, ich schäme mich für meine Geilheit. Nun gut, ich will mal nicht so sein, entgegnete sie gönnerhaft, möchtest Du gerne abspritzen? Ich nickte zaghaft.

Hm, erwiderte Madame Kyra nachdenklich, dann haben wir aber ein Problem.... Denn eigentlich erwarte ich von Dir, dass Du Dein Samenopfer dann auch wieder aufnimmst - mit dem Mund!
Das verwirrte mich jetzt total, ich überlegte fieberhaft, was ich nun tun sollte,
schwankte zwischen Widerwillen und Versuchung, die letztendlich die Oberhand gewann, denn mein Verlangen war einfach zu stark - also nickte ich auch jetzt wieder:
Wenn Sie es wünschen, Herrin....
Sie befahl mir, nun zu wichsen und ich genoss es sehr, das unter ihren wachsamen
Blicken zu tun. Sie klärte mich auf, dass es ihr unheimliche Freude bereiten würde, einen Mann leiden zu sehen. Ich ahnte, was das bedeuten sollte. Kurz, bevor ich fast gekommen wäre, befahl sie mir, aufzuhören, um mir kurz danach zu gestatten, weiterzuwichsen.
Ich weiß nicht mehr, wie oft sie dieses grausame Spiel mit mir getrieben hat.
Jedenfalls hatte sie mich jetzt da, wo sie mich hinhaben wollte - völlig willenlos, ihr gnadenlos verfallen und obendrein bereit, alles zu tun, was sie von mir verlangen würde.
Madame Kyra spürte das genau, sie schien in mich hineinsehen zu können.
Endlich ließ mich in vollen Zügen abspritzen.
Ich glaube, ich war nie zuvor in meinem Leben so geil gewesen, was sich dummerweise auch auf meine Ejakulationsmenge ausgewirkt hatte. Nun doch ein wenig ernüchtert starrte ich auf die ungeheure Menge Wichse, die in meine Hand geflossen war.
Madame Kyra sah mich an, fragend und fordernd zu gleich. Ich hatte verstanden, ich sollte nun meinen eigenen Saft wieder in mich aufnehmen und damit die Session komplett enden lassen.
Ich war glücklich, als ich das zufriedene Gesicht von Madame Kyra sah und ihre Stimme hörte, wie sie fast sanft zu mir sagte: „Das hast Du gut gemacht und nun geh und mach Dich frisch! Als ich wieder angezogen zurückkam, unterhielten wir uns noch eine Weile ganz ungezwungen.

Ich war so sehr beeindruckt von meiner neuen Herrin, dass ich gleich um einen neuen Termin bat - selbstverständlich Overnight...


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